Wientalradweg – Längenfeldgasse

Dezember 19th, 2010

Der Wientalradweg ist berühmt dafür, einer der Unangenehmsten von den wirklichen Radwegen in Wien zu sein, gibt es doch sehr viele unübersichtliche Stellen und enge Kurven. Eine dieser Stellen ist die Gegend östlich der Längenfeldgasse. Auf der Luftbildnahme aus den Bing Maps ist die Stelle gut zu sehen, die Strecke ist in orange eingezeichnet. Bei 1 quert man die Brücke der U6 zur Gumpendorferstraße in einem Tunnel. Direkt danach ist eine unübersichtliche, scharfe Rechtskurve. Bei 2 teilt man sich den Weg mit den vielen Leuten, die zur U-Bahnstation strömen, bzw. von dort kommen. Hier kommt es regelmässig zu unangenehmen Situationen mit den FußgängerInnen.

Der einfachste Lösungsvorschlag (violett) für diese Situation ist die folgende: Von der Innenstadt kommend geht es vor dem Tunnel noch ein Stück grad weiter, danach beginnt eine Brücke die sich an dem kleinen Gebäude vorbei (oder oben drüber) zum Eingang der Station Längenfeldgasse zieht.

Ganz toll wäre es noch, wenn man die Längenfeldgasse gleich ganz grad queren könnte und nicht zur Kreuzung vorfahren muss.


Der Vorschlag auf Bing Maps Aufnahmen

Der Vorschlag auf OpenStreetMap
 

Ein Interview mit Mikael, dem Förderer der Langsamradfahrbewegung

Februar 9th, 2010

Seit einiger Zeit les ich gerne und regelmäßig den Blog “Copenhagenize”, betrieben von Mikael Colville-Andersen, der das Ziel hat, Radfahren als eine sichere und gesunde Art der Fortbewegung zu bewerben. Kopenhagen hat einen sehr hohen Modal Split für das Radfahren, mehr als 30% aller Wege werden mit dem Fahrrad zurückgelegt. Wien hat ca. 5% und darauf bereits stolz (man kann auf 5% einfach nicht stolz sein). Falls Dich auch interessiert, was er über Radfahren so erzählt, dann kann ich dieses Interview empfehlen.

Schau Dir auch seine Blogs an:

  • Copenhagenize, mit dem Ziel, Radfahren international zu bewerben, mit vielen Beispielen und Diskussionen, wie man Radfahren in Dänemark und anderswo fördert, und wie man es nicht fördert
  • Copenhagen Cycle Chic, ein Blog über Radfahren und Mode
  • Slow Bicycle Movement, ein Blog um Radfahren als gemütliche Fortbewegungsart zu fördern

Klima-Aktionstag

Oktober 22nd, 2009

Am 24. Oktober findet der internationale Klima-Aktionstag statt. An diesem Tag sollen weltweit verschiedenste Aktionen stattfinden, die mehr Bewusstsein für Umweltschutz schaffen sollen. Es gibt dafür eine Vernetzungshomepage, 350.org. 350 steht dabei für den höchsten ppm-Wert an CO2 in der Atomsphäre, der nach Ansicht der Wissenschaft einen unkontrollierten Klimawandel verhindern kann. Derzeit hält der CO2-Wert bei 387 ppm, tendenz steigend. Der Menschheit bleibt vermutlich nicht viel Zeit.

Auf 350.org sind derzeit weltweit ca. 4400 Aktionen angekündigt, davon auch einige in Österreich, z.B. “Human Banner” um 14:00 am Stephansplatz in Wien. Schliess Dich doch dieser oder einer anderen Aktion am Samstag an. Oder noch besser, organisiere eine eigene Aktion.

Viel Erfolg!

Vergleich der Straßenbahnnetze in Wien und Prag

September 29th, 2009

Bim in PragDass Wien noch immer eines der größten Straßenbahnnetze weltweit besitzt, kann es vor allem seiner Geschichte verdanken. Die grösste Ausdehnung hatte es in der Zwischenkriegszeit mit 292km Streckenlänge. Heute (Stand 2007, seit dem wurde noch die Strecke Praterstern – Praterkai der Linie 21 eingestellt) sind immerhin noch 181km vorhanden. Netze anderer Städte, vor allem in den USA und Westeuropa, mußten weit größere Teile ihrer Netze einbüßen oder wurden komplett eingestellt.

Ein Blick in die Staaten des frühreren Ostblocks zeigen aber noch urtümliche Zustände: Straßenbahnen und O-Busse aller Orten. So besuchte ich gerade Prag in der tschechischen Republik. Ich war sehr beeindruckt von der Dichte des Straßenbahnnetzes. Ich möchte hier ein paar Zahlenvergleiche anbringen:

(Zur Erklärung: Streckenlänge bezeichnet die Länge der physikalisch vorhanden Gleise, Linienlänge dagegen die Summe der Länge der einzelnen Linien. Strecken, die also von mehreren Linien befahren werden, gehen damit mehrfach in diese Zahl ein)

Stadt: Prag Wien
Streckenlänge: 141km 181km
Strecke pro EinwohnerIn: 115m 107m
Anzahl Linien: 24 28
Linienlänge: 314km1 200km
Linienlänge zu Streckenlänge: 2,227 1,107
Länge pro Linie: 13.1km 7.1km

Was bei diesem Vergleich sehr stark auffällt, ist das Verhältnis Linien- zu Streckenlänge, aus welchem man erkennen kann, dass sich viele Linien Strecken teilen. Das spürt man auch sehr stark, so werden fast alle Endstationen von mehreren Linien angefahren, die dann auf unterschiedlichen Strecken durchs Stadtzentrum führen und zu unterschiedlichen Endstationen fahren. Dadurch können sehr viele Destinationen ohne oder mit einmaligem Umsteigen erreicht werden. Das kann man auch gut an der Länge pro Linie ablesen, die Wiener Linien sind im Vergleich um einiges kürzer. Bei größeren Entfernungen muss also zwangsläufig häufiger umgestiegen werden.

Neben den 241 Straßenbahnlinien gibt es in Prag außerdem noch 3 U-Bahn-Linien. Anders als in Wien gibt es zu den meisten U-Bahn-Strecken parallelführende Straßenbahnlinien, etwas das es in Wien ja offensichtlich nicht geben darf. Dafür haben die U-Bahn-Linien höhere Stationsabstände (ca. 1km im Vergleich zu 730m in Wien), was – zumindest theoretisch – höhere Geschwindigkeiten ermöglicht.

1Nur Tageslinien und keine Hauptverkehrszeitverstärkungslinien
Quelle aller Angaben ist übrigens die deutsche Wikipedia

U-Bahn-Nachtverkehr in Wien

September 26th, 2009

Es ist wieder passiert. Wolfgang Gerstl, der Verkehrssprecher der ÖVP, fordert mehr U-Bahn in Wien (In Zeitungen siehe hier: derStandard.at, Wiener Zeitung). Das wäre ja noch nicht so schlimm, aber jetzt unterstützen sogar die Grünen (zumindest Christoph Chorherr) diese Forderung. Hier ein Kommentar, dass ich auf Christoph Chorherrs Blog hinterlassen habe:

Nachtverkehr in Wien

Und schon wieder eine Enttäuschung auf Deinem Blog, wollen sich jetzt die Grünen der ÖVP anbiedern? Der Gerstl hat bis jetzt noch nie gute Ideen von sich gegeben, und er kennt einfach nur U-Bahnen. Der große Vorteil von U-Bahnen ist nämlich, dass die Autos in Zukunft unbehelligt brummen können, außerdem verdienen sich die Baufirmen daran dumm und deppat.

Was soll an der U-Bahn in der Nacht so viel besser sein als an den Bussen? Das einzige, dass ich erkenne, dass das U-Bahn-Netz leichter verständlich ist – vor allem weil es weniger Linien sind, aber das ist sicher auch ein Kommunikationsproblem.

Bis zu einer halben Stunde in einer muffigen U-Bahn-Station zu warten ist sicher auch nicht viel besser als an der Oberfläche. Ob das Sicherheitsgefühl in den teilweise sehr dunklen Gängen durch die Videoüberwachung besser wird? In den Nachtbussen fahren jetzt oft SchaffnerInnen mit, die Tickets verkaufen. Das erhöht das Sicherheitsgefühl!

Die Infrastruktur der U-Bahn (Stationen, Überwachung) braucht viel Strom und Personal … Auch wenn das im Vergleich zu anderen Projekten nicht viel ist, ist die Frage schon, ob das sehr “grün” ist und das Geld in Verbesserungen des Nachtbusverkehrs nicht besser investiert ist.

Wenn nämlich die U-Bahnen fahren, wird dann der jetzige Nachtbusverkehr aufrechterhalten? Der ist nämlich sehr flott unterwegs und bietet viel direktere Verbindungen als der U-Bahn Verkehr. Ich brauch vom Karlsplatz heim (N49) gerade mal 15 Minuten, mit Straßenbahn (1-49) oder U-Bahn (U2-U3) 20-25 Minuten, vor allem durch das Umsteigen. Ich bin mir sicher, wenn die U-Bahn durch die Nacht fährt, werden die Nachtbuslinien entlang der U-Bahn gekürzt, wodurch vermehrtes Umsteigen notwendig ist.

Gerade Umsteigen ist ein großes Problem des Nachtverkehrs. Da dieser in selteneren Intervallen fährt (derzeit 30 Minuten), ist es viel wichtiger, dass die Anschlüsse abgewartet werden. Mir passiert es regelmäßig, dass ich – wenn ich vom Schwedenplatz komme – den Nachtbus zum Umsteigen bei der Oper nicht mehr erwische oder mich todesmutig über die Ringfahrbahn stürzen muss. Ich finde hier sollten die Takte verbessert werden um garantierte Umsteigemöglichkeiten zu schaffen. Weil das Versäumen des Umsteigens kostet bis zu einer halbe Stunde auf dem Heimweg.

Die U-Bahnen werden sicher keine höheren Intervalle haben, immerhin können mit einer Fahrt bis zu 900 Passagiere transportiert werden, das muss erst zusammenkommen. Ein Nachtbus kann viel flexibler auf einzelnen Strecken verstärkt werden.

Viele Leute klagen, dass die Nachtbusse in entlegenere Gegenden in Wien so lange unterwegs sind. Warum nicht ein paar Nachtschnellbusse einführen, die in der Innenstadt nur bei den wichtigsten Umsteigeknoten stehen bleiben, aber dann die Peripherie fein verteilen?

Apropos … Wenn schon Nacht-U-Bahnen, warum dann nicht auch Nachtstraßenbahnen?

Stephan Plepelits (http://mobility.plepe.at)

Straßenbahnen in den Salzburger Nachrichten

September 25th, 2009

Ich wurde auf ein paar nette Artikel in den Salzburger Nachrichten über die Geschichte und aktuelle Politiken des schienengebundenen Straßenbahnverkehrs gestoßen worden. Sind gut geschrieben und sollten unseren PolitikerInnen mal aufs Aug gedrückt werden:

Impressionen vom “Rasen am Ring”

September 23rd, 2009

Wie gestern am Blog angekündigt fand gestern im Rahmen des EU-weiten Autofreien Tages die Aktion “Rasen am Ring” statt, die von diversen Umweltorganisationen organisiert wurde (u.A. Greenpeace, IG-Fahrrad, …). Ich hab es mir natürlich auch nicht nehmen lassen, den Ring ohne störenden Autoverkehr zu geniessen. Es war – wenn man von der laufenden Musik absieht – unheimleich ruhig.

Der Straßenbahn- (1, 2, D, VRT) und Busverkehr (2A) wurde natürlich aufrecht gehalten, wobei die Straßenbahnen nur im Schritttempo am Rasen vorbeifuhren und immer einE MitarbeiterIn der Wiener Linien vorausging. Zwischenfälle gab es dadurch keine.

Hier ein paar Impressionen:

Rasen am Ring 1
Hunderte Menschen nahmen die Gelegenheit wahr auf dem Ring zu sitzen um zu plaudern, zu spielen und einfach zu entspannen.

Rasen am Ring 2
Auf einem Stück konnten seltsame Fahrrad-Kreationen ausprobiert werden.

Rasen am Ring 3
Die Straßenbahnen wurden von MitarbeiterInnen der Wiener Linien am Rasenstück vorbeibeigeleitet.

Rasen am Ring 4
Für den Hund ist ganz klar, was besser ist: Straße oder Rasen.


Ein kleiner Rundblick.

“Vernachlässigung des Radverkehrs in Wien hat lange Tradition”

September 22nd, 2009

Eigentlich sollte ich ja was längeres zum heutigen Autofreien Tag schreiben, aber aus Faulheit verweise ich lieber auf einen Artikel auf derstandard.at vor einiger Zeit “Vernachlässigung des Radverkehrs in Wien hat lange Tradition“.

Heute ist übrigens “Rasen am Ring“. Kommt doch vorbei zum Picknick am extra dafür besorgten Rollrasen!

Gleisverbindung durch die Reichsratstraße

September 17th, 2009

Beinahe ein Jahr gibt es nun bereits die neuen Linien 1 und 2, die für viele Fahrgäste lästiges Umsteigen ersparen. Offensichtlich werden diese auch gut angenommen, was daran zu merken ist, dass die Linie 2 inzwischen mit langen Straßenbahnen bedient wird und die Linie 1 eine Intervallverkürzung erfahren hat.

Ein Problem, das auch schon die Vorgängerlinie J betroffen hat, ist der Mangel einer Schleife beim Parlament, was dazu führt, dass die Linie bei Störungen am Ring, in erster Linie Demonstrationen und Veranstaltungen, bereits am Gürtel gekürzt werden muss. Die Josefstädterstraße bleibt dann üblicherweise ohne Schienenersatzverkehr, die Fahrgäste werden auf die umliegenden Linien (5, 33, 13A, 48A) verwiesen. Ein Schienenersatz wurde nur letztes Jahr im Rahmen der EM2008 eingerichtet, als der Ring gleich für mehrere Wochen für die Fanzone gesperrt war.

Bereits letztes Jahr hab ich auf meinem Blog vorgeschlagen, eine Betriebsstrecke zur Schleife Dr. Karl-Renner-Ring der Linien 46 und 49 zu bauen, um auch im Störungsfalle den Verkehr in der Josefstädterstraße aufrecht halten zu können. Nun sind die Wiener Linien selber auch auf diese Idee gekommen, die ersten Vorarbeiten für die Bauarbeiten sind bereits am laufen. So sollen 170m Gleis durch die Reichsratsstraße (das ist direkt hinter dem Parlament) gelegt werden.

Nun, klingt ja alles nach tollen Neuigkeiten, oder? Tja, leider hat sich inzwischen eine BürgerInneninitiative aus den AnrainerInnen der Reichsratsstraße gebildet, die vehement gegen diese Gleisverbindung kämpfen, in dem sie Halb- und Unwahrheiten verbreiten.

Scheinbar haben diese gute Verbindungen zu den Medien, inzwischen haben sie auch FPÖ und ÖVP auf ihre Seite gezogen, die im Bezirksparlament des 1. Bezirks eine Resolution erreicht haben, dass sich der Bezirk gegen diese Verbindung ausspricht. Bis jetzt haben sich die Wiener Linien und die SPÖ nicht davon abbringen lassen, an dem Bau der Gleisverbindung festzuhalten, aber im Vorfeld der Wienwahl nächstes Jahr ist noch viel möglich.

Wieso ist es in Wien so schwer möglich, Verbesserungen für den öffentlichen Verkehr durchzusetzen?

Margaretengürtel

September 15th, 2009

Letztens bin ich auf das Folgende gestoßen (worden): Ein Fuß- und Radwegsteg soll über den Gürtel bei der U-Bahnstation Margaretengürtel gebaut werden, um zukünftig eine barrierefreie Querung zu  ermöglichen. Die derzeitige Situation ist tatsächlich untragbar, der Radweg ist sehr kurvig und weist Unmengen Konfliktpunkte sowohl mit der Straßenbahn als auch mit FußgängerInnen auf:

Margaretengürtel - Probleme (Index)

  1. Unübersichtliche Querung mit der Straßenbahn, vor allem wenn man von Süden kommt, obwohl mit Ampel gesichert. Ausserdem sehr stark kurvig.
  2. Mehrfache Fahrbahnquerung, auf den Verkehrsinseln jeweils mit Kurven, die auch zu Konfliktpunkten mit FußgängerInnen führen.
  3. Abzweigung des Radweges unübersichtlich; Querung der Straßenbahn mitten im Stationsbereich; Konfliktpunkte vor dem U-Bahn-Eingang
  4. Konfliktpunkte mit FußgängerInnen, Radweg auf der südlichen Seite der Ampel (wo auch meist die FußgängerInnen warten wollen).

Besonders gegen das dritte Problem haben sich die RadfahrerInnen bereits eine Lösung gefunden, die auf dem Bild, dass ich auf Christoph Chorherrs Blog gefunden habe, gut zu sehen ist. Die RadfahrerInnen kürzen einfach ab:

Abkürzung U-Bahn Margaretengürtel

Nun hatte die Stadtverwaltung die Idee eine barrierefreie Brücke über den Bereich der U-Bahn-Station zu bauen, um die Situation zu verbessern. Nun, das Ansinnen mag ja durchaus löblich sein, allerdings erinnert mich dies an die Politik der 50er bis 70er Jahre, als FußgängerInnen und RadfahrerInnen in andere Ebenen geschickt wurden um dem Autoverkehr nicht im Weg zu sein. Gestern war ich dann leicht überrascht zu sehen, dass sogar die Grünen dieses Ansinnen unterstützen.

Um eine Brücke über den Gürtel zu bauen, müssen wohl um die 5m Höhenunterschied bewältigt werden,  was gerade für RadfahrerInnen und FußgängerInnen sehr anstrengend ist. Eine akzeptable Steigung beträgt wohl nicht mehr als 5%, womit die Rampen 100m lang wären. Ob dies so toll ins Stadtbild passt? Der Architekturwettbewerb wird wohl zeigen, wie das aussieht.

Ich würde mich ja nicht so sehr über dieses Ansinnen ärgern, wenn ich mir nicht von Anfang an (als der Radweg gebaut wurde) Gedanken gemacht hätte, wie die Situation zu verbessern wäre. Eine einfache Lösung, die ich mir vorstellen könnte wäre folgende:
Bei der Kreuzung Linke Wienzeile # Westgürtel sollte der Radweg vom Gürtel kommend gar nicht die Strassenbahn kreuzen, sondern parallel weiterlaufen. Eine Kreuzung könnte auf “freier Strecke” viel übersichtlicher gestaltet werden.

Der alte Radweg im Westen sollte wohl erhalten bleiben, um eine Verbindung Wiental-West zu Gürtel-Nord zu ermöglichen. Die Anbindung des Radweges Wiental-Ost zum Gürtel-Süd wäre am besten durch eine Verbindung durch den Bruno-Kreisky-Park und eine Querung bei der Schönbrunnerstraße sinnvoller lösbar.

Margaretengürtel - Idee (Index)

Warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht? Mich würde interessiere, ob ihr noch andere Ideen habt, oder Probleme bei meinem Vorschlag seht.